SPD Abteilung Klausenerplatz-Kiez

Willkommen auf den Internetseiten der Abteilung Klausenerplatz-Kiez! Die Abteilungen (außerhalb Berlins: Ortsvereine) sind die kleinsten Organisationseinheiten der SPD. Unser Abteilungsgebiet liegt zwischen Bismarckstraße/Kaiserdamm und Spandauer Damm, Danckelmannstraße und Kaiser-Friedrich-Straße, teilweise reicht es bis zur Wilmersdorfer Straße. Zur Abteilung gehören u.a. der größte Teil des Klausenerplatz-Kiezes, die Schloßstraße, der Gierkeplatz ... – insgesamt ein buntes, lebendiges und nicht zuletzt historisch interessantes Gebiet. An jedem ersten Dienstag im Monat, außer in den Schulferien, finden unsere Abteilungsversammlungen statt (siehe auch unter „Termine“), auf denen wir Themen von der Kiez- bis zur Bundespolitik diskutieren, und zu denen wir Sie herzlich einladen.

 
 

AbteilungOlympiJA! bei der Abteilungssitzung im Februar

 

 

 

Das heutige Thema bei der Sitzung der Abteilung Klausenerplatz-Kiez war OlympiJA! In der Debatte mit Dennis Buchner (MdA und sportpolitischer Sprecher und Landesgeschäftsführer) wurden die Vor- und Nachteile diskutiert.

 

Berlin und die SPD wollen die Olympischen und Paralympischen Spiele! Die Diskussion hat gezeigt, dass Berlin zum Einen bereits über zahlreiche Sportstätten, das vorhandene Angebot zur Verkehrsinfrastruktur und Hotellerie, die Sportbegeisterung verfügt. Zum Anderen müssen Investitionen getätigt werden. Diese werden aber um ein Vielfaches durch den Bund, den IOC und die Wirtschaft unterstützt. Aber die Ausrichtung Olympischer Spiele soll in Berlin einem nachhaltigen Konzept folgen - ohne Gigantomanie. Investitionen in die Infrastruktur kommen Berlin langfristig zugute.

Unter dem folgenden Link finden Sie weitere Informationen zu diesem Thema, die der Berliner Senat zusammengestellt hat: http://wirwollendiespiele.de/.

 

 


 

Veröffentlicht am 16.02.2015

 

AnkündigungCharlottenburg-hilft.de ist online

 

 

Die auf dem letzten Vernetzungstreffen von Engagierten im Flüchtlingsbereich vorgestellte Webseite Charlottenburg-hilft.de ist online. Die Webseite befindet sich noch im Aufbau und soll sowohl ehrenamtlichen Helfern im Flüchtlingsbereich als auch Spendern Orientierungshilfe bieten.

 

 

Ülker Radziwill (MdA) zum neuen Internetangebot: "Bürgerinnen und Bürger die sich engagieren wollen, können über die Webseite mit den jeweiligen Ansprechpartnern der einzelnen Unterkünften in Charlottenburg in Kontakt treten. Außerdem gibt es eine Seite auf denen sich ehrenamtliche Helfer als Sprachmittler anmelden können. Hier wird noch Hilfe benötigt.

 

Die Seite informiert weiterhin über aktuelle Ereignisse und Veranstaltungen zum Thema Flüchtlinge im Bezirk und umfasst eine - noch auszubauende - Linkliste zu allen wichtigen Instanzen im Flüchtlingsbereich.

 

Ich freue mich, die Willkommenskultur im Bezirk unterstützen zu können und hoffe, dass die Webseite rege Nutzung erfährt."

 

 


 

Veröffentlicht am 10.02.2015

 

GeschichteGedenken an den Tod Otto Grünebergs auf der Schloßstraße

Gedenkveranstaltung zum Tod Otto Grünbergs

 

 

 

 

 

Am 01.02.2015 fand in der Schloßstrasse einen Gedenkveranstaltung für Otto Grüneberg statt, der hier 1931 als eines der ersten Opfer von den Nazis ermordet wurde. Auch die SPD war vor Ort und Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann und Carolina Böhm (SPD Fraktion BVV) spannten den Bogen von 1931 zur heutigen Zeit mit ähnliche Tendenzen (PEGIDA / Anschläge Paris).

 

Otto Grüneberg war Mitglied der „Roten Jungfront“ in Charlottenburg, der kommunistischen Jugendorganisation des Roten Frontkämpferbundes. Er engagierte sich in einer der Häuserschutzstaffeln, die ursprünglich zum Schutz der Mieter vor behördlichen Maßnahmen wie Zwangsräumungen gegründet worden waren. Durch die Brutalisierung der politischen Kämpfe bestand die Hauptaufgabe der Häuserschutzstaffeln ab etwa 1930 im Schutz der Anwohner vor Angriffen der SA.

 

Am Abend des 1. Februar 1931 kam er von einer Versammlung der IAH, traf an der Ecke Schloßstraße/Hebbelstraße auf den als „Mord-Sturm“ berüchtigten Charlottenburger SA-Sturm 33 und geriet von allen Seiten unter Beschuss. Kurz darauf verstarb er in der Gaststätte „Wascher“ (heute „Kastanie“) im Erdgeschoss seines Wohnhauses in der Schloßstraße 22.

 

 

Veröffentlicht am 02.02.2015

 

AbteilungAbteilungssitzung und Neumitglieder

Die Neumitglieder Annika und Lea nach der Übergabe der Parteibücher

 

 

 

 

Am vergangenen Dienstag fand die erste Abteilungssitzung im Jahr 2015 der Abteilung Klausenerplatz-Kiez statt.

 

Zum Thema Flüchtlingspolitik hatte Hannes Habekost einen Vortrag vorbereitet, welcher in Kürze ebenfalls auf dieser Seite eingestellt wird. Die intensive und spannende Diskussion im Anschluss hat gezeigt, wie facettenreich, komplex und wichtig dieses Thema heute und in der Zukunft sein wird.

 

Zudem konnte die Abteilung wieder zwei Neumitglieder begrüßen. Wir freuen uns über die beiden Genossinnen Annika und Lea und heißen sie in der SPD herzlich willkommen!

 

 

Veröffentlicht am 11.01.2015

 

Gegen RechtsextremismusStolperstein-Putzaktion

 

Heute hat die SPD-Abteilung Klausenerplatz die etwa 50 Stolpersteine im Abteilungs-Kiez geputzt und Rosen niedergelegt.

 

In diesem Jahr hat die SPD Klausenerplatz das historische Datum des 9. November gewählt, an dem sich die verheerende Reichsprogromnacht zum 76. Mal jährt.

 

Mit der Aktion setzen wir ein Zeichen gegen die menschenverachtende und vernichtende Politik der Nationalsozialisten. Und wir wollen helfen, die Erinnerung an die Opfer der Nazizeit wach zu halten und das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger aufrecht zu halten.

 

Die Stolpersteine sind im Gehweg vor dem früheren Wohnhaus eingelassene Messingtafeln. Diese tragen die Inschriften:  "Hier wohnte" , der Name und Stichworte zum weiteren Schicksal der einzelnen Menschen, die unter andere hier in Charlottenburg gewohnt haben. Entscheidend ist dabei die persönliche Erinnerung an die Namen der Opfer. Die Passanten sollen so über ein Verfolgungsschicksal in ihrer unmittelbaren Umgebung "stolpern". Mehr zu dem Projekt findet sich auf www.stolpersteine.com

 

Die SPD setzt somit ein Zeichen gegen Rechts und erinnert an die Mitbürgerinnen und Mitbürger in Charlottenburg und ganz Deutschland, die Opfer der Verfolgung wurden.

Veröffentlicht am 09.11.2014

 

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